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	<title>Orang Magazin</title>
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	<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 18:49:17 +0000</pubDate>
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		<title>Comicfestival Hamburg 2010</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 17:26:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses Jahr findet das Comicfestival Hamburg, nach einem Jahr Pause, wieder statt! Und zwar zum ersten Mal in Kooperation mit dem Reeperbahn Festival - ein Versuch, dem Festival neue Besucher zuzuführen und es für Aussteller und Verlage noch attraktiver zu machen. Dadurch hat sich allerdings auch terminlich etwas geändert: das Comicfestival wird jetzt bereits Ende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Dieses Jahr findet das Comicfestival Hamburg, nach einem Jahr Pause, wieder statt! Und zwar zum ersten Mal in Kooperation mit dem <a href="http://www.reeperbahnfestival.com/">Reeperbahn Festival</a> - ein Versuch, dem Festival neue Besucher zuzuführen und es für Aussteller und Verlage noch attraktiver zu machen. Dadurch hat sich allerdings auch terminlich etwas </em><em>geändert: das Comicfestival wird jetzt bereits Ende September, und nicht wie gewohnt </em><em>in der Vorweihnachtszeit stattfinden.<br />
</em></p>
<p><em>Im Zentrum der Veranstaltung steht aber weiterhin die Verkaufsbörse, bei der am Freitag und Samstag flaniert, diskutiert und gekauft werden kann. Das gesamte Programm, Ausstellungen und beteiligte Verlage sind auf der Webseite des Festivals einzusehen.</em></p>
<p><em><strong>Comicfestival Hamburg 2010</strong></em><br />
<em>23. - 26. September 2010</em><br />
<em>Clemens-Schulz-Strasse 87, 20359 Hamburg<br />
Öffnungszeiten Festivalzentrum: Fr 13-20 Uhr, Sa 11-20 Uhr</em><br />
<a href="http://comicfestival.kikipost.com">comicfestival.kikipost.com</a></p>
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		<title>ORANG in Winterthur</title>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 16:18:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 15. Juni 2010 eröffnet um 19 Uhr in der Alten Kaserne in Winterthur (Schweiz) eine kleine ORANG-Ausstellung. Gezeigt werden Arbeiten von Arne Bellstorf, Klaas Neumann, Marijpol und Moki.
ORANG - Comicmagazin aus Hamburg
15. Juni - 16. Juli
Alte Kaserne Kulturzentrum, Technikumstrasse 8
8402 Winterthur
www.altekaserne.winterthur.ch
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Am 15. Juni 2010 eröffnet um 19 Uhr in der <a href="http://www.altekaserne.winterthur.ch/default.asp?Sprache=D&amp;Thema=0&amp;Rubrik=0&amp;Gruppe=8&amp;Seite=0">Alten Kaserne</a> in Winterthur (Schweiz) eine kleine ORANG-Ausstellung. Gezeigt werden Arbeiten von <a href="http://www.bellstorf.com">Arne Bellstorf</a>, <strong>Klaas Neumann</strong>, <a href="http://marijpol.blogspot.com">Marijpol</a> und <a href="http://www.mioke.de">Moki</a>.</em></p>
<p><em><strong>ORANG - Comicmagazin aus Hamburg</strong><br />
15. Juni - 16. Juli<br />
Alte Kaserne Kulturzentrum, Technikumstrasse 8<br />
8402 Winterthur<br />
<a href="http://www.altekaserne.winterthur.ch/default.asp?Sprache=D&amp;Thema=0&amp;Rubrik=0&amp;Gruppe=8&amp;Seite=0">www.altekaserne.winterthur.ch</a></em></p>
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		<title>Strassburger Comicfestival</title>
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		<pubDate>Sun, 30 May 2010 21:56:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn kommendes Wochenende das größte hiesige Comicfestival in Erlangen seine Pforten öffnet, findet zeitgleich in Strassburg zum dritten Mal das Strasbulles statt. Von deutscher Seite werden auf Einladung des Goethe Instituts das Berliner Selbstverleger-Kollektiv Édition Biografiktion sowie der Orang-Zeichner Till Thomas erwartet.  Im Espace Micro-Édition teilen sich Orang und Strapazin, letztere vertreten durch Kati Rickenbach, einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn kommendes Wochenende das größte hiesige Comicfestival in <a href="http://www.comic-salon.de/">Erlangen</a> seine Pforten öffnet, findet zeitgleich in Strassburg zum dritten Mal das <a href="http://www.strasbulles.fr/">Strasbulles</a> statt. Von deutscher Seite werden auf Einladung des <a href="http://www.goethe.de/ins/fr/str/ver/de5863331v.htm">Goethe Instituts</a> das Berliner Selbstverleger-Kollektiv <a href="http://biografiktion.blogspot.com/">Édition Biografiktion</a> sowie der Orang-Zeichner <a href="http://www.tdthomas.de">Till Thomas</a> erwartet.  Im <em>Espace Micro-Éditio</em>n teilen sich Orang und <a href="http://www.strapazin.de">Strapazin</a>, letztere vertreten durch <a href="http://www.katirickenbach.ch/">Kati Rickenbach</a>, einen Stand.</p>
<p><img title="strasbulles" src="http://www.orang-magazin.net/blog/wp-content/uploads/strasbulles.jpg" alt="strasbulles" width="303" height="207" /></p>
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		<title>Marijpol &#38; Sebastian Feld im Hinterconti</title>
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		<pubDate>Fri, 21 May 2010 14:30:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Till</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[ORANG-Zeichnerin Marijpol und Posterboy Sebastian Feld zeigen am Freitag, 28. Mai 2010 um 20.00 Uhr im Hinterconti in Hamburg unter dem Titel Der haarige Gral/Neulich im Wurmbezirk neue Arbeiten.

Der haarige Gral/Neulich im Wurmbezirk
Öffnungszeiten: Sa - So 12-18 Uhr
Hinterconti e. V., Markstr. 40a, 20357 Hamburg
www.hinterconti.de
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="Marijpol/Sebastian Feld" src="http://www.orang-magazin.net/blog/wp-content/uploads/marijpol_sebastian_feld.jpg" alt="marijpol_sebastian_feld" width="442" height="624" />ORANG-Zeichnerin <a href="http://marijpol.blogspot.com/">Marijpol</a> und Posterboy <a href="http://www.myspace.com/walkingbodybag">Sebastian Feld</a> zeigen am Freitag, 28. Mai 2010 um 20.00 Uhr im <strong>Hinterconti</strong> in Hamburg unter dem Titel <strong>Der haarige Gral/Neulich im Wurmbezirk</strong> neue Arbeiten.<br />
<strong><br />
Der haarige Gral/Neulich im Wurmbezirk</strong><br />
Öffnungszeiten: Sa - So 12-18 Uhr<br />
Hinterconti e. V., Markstr. 40a, 20357 Hamburg<br />
<a href="http://www.hinterconti.de/">www.hinterconti.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Comic-Preview von Verena Braun</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 13:12:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Samstag, den 19. Dezember 2009 lockt eine Veranstaltung ins Gigi Art Space in Hamburg: ORANG-Zeichnerin Verena Braun und ihr Beamer werden live ihr aktuelles Comic-Projekt, den Western &#8220;Die Bank von Adamstown&#8221;, vorstellen.
Im Anschluss daran gibt es Musik von HUNGER (Christoph Rothmeier und Jörg Hochapfel) aus Hamburg.
Die Lesung beginnt um 20 Uhr, das Konzert gegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, den 19. Dezember 2009 lockt eine Veranstaltung ins <a href="http://www.gigiartspace.de">Gigi Art Space</a> in Hamburg: ORANG-Zeichnerin <a href="http://www.verenabraun.de/">Verena Braun</a> und ihr Beamer werden live ihr aktuelles Comic-Projekt, den Western &#8220;Die Bank von Adamstown&#8221;, vorstellen.<br />
Im Anschluss daran gibt es Musik von <a href="http://www.myspace.com/hungermusik">HUNGER</a> (Christoph Rothmeier und Jörg Hochapfel) aus Hamburg.<br />
Die Lesung beginnt um 20 Uhr, das Konzert gegen etwa 21 Uhr.</p>
<p>Gigi Art Space, Sommerhuder Straße 9, 22769 Hamburg<br />
<a href="http://www.gigiartspace.de">www.gigiartspace.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ausstellungen in Hamburg: Politische Bildergeschichten und Stefan Marx</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 12:46:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 18. Dezember um 19 Uhr eröffnet der <a href="http://www.kunstverein.de">Hamburger Kunstverein</a> mit "Wo ist der Wind, wenn er nicht weht?" und einer aktuellen Werkschau von <a href="http://lousylivin.wordpress.com/">Stefan Marx</a> zwei Ausstellungen, die im nächsten Jahr von einer Reihe von Veranstaltungen rund um Comics und Bildgeschichten begleitet werden.
Das komplette Programm (u.a. ein Comic-Workshop für Jugendliche mit ORANG-Zeichner Till Thomas, Vorträge von Andreas Platthaus und Ole Frahm) gibt es <a href="http://www.kunstverein.de/veranstaltungen/aktuell/index.php">hier</a> einzusehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 18. Dezember um 19 Uhr eröffnet der <a href="http://www.kunstverein.de">Hamburger Kunstverein</a> mit &#8220;Wo ist der Wind, wenn er nicht weht?&#8221; und einer aktuellen Werkschau von <a href="http://lousylivin.wordpress.com/">Stefan Marx</a> zwei Ausstellungen, die im nächsten Jahr von einer Reihe von Veranstaltungen rund um Comics und Bildgeschichten begleitet werden.<br />
Das komplette Programm (u.a. ein Comic-Workshop für Jugendliche mit ORANG-Zeichner <a href="http://www.tdthomas.de/">Till Thomas</a>, Vorträge von Andreas Platthaus und Ole Frahm) gibt es <a href="http://www.kunstverein.de/veranstaltungen/aktuell/index.php">hier</a> einzusehen.</p>
<p>Die Ausstellung „Wo ist der Wind, wenn er nicht weht? – Politische Bildergeschichten von Albrecht Dürer bis Art Spiegelman“ versammelt international politisch motivierte Bildergeschichten von der Erfindung der Buchdruckkunst bis heute. Anhand ausgewählter Arbeiten von mehr als 130 KünstlerInnen soll die „Geschichte der Bildergeschichte“ erzählt und die Entwicklung der Bildsprache, der Medien und der Inhalte deutlich gemacht werden. Die Präsentation der Arbeiten folgt dabei keiner chronologischen, sondern vielmehr einer inhaltlich begründeten Zusammenstellung.<br />
Der Eingangsbereich des Kunstvereins ist von Stefan Marx (ORANG #3) neu gestaltet worden und soll integraler Bestandteil des Ausstellungsprogramms sein. Seiner Ausstellung „Pleeease“ liegt ein wandelbares Prinzip zugrunde, das kontinuierliche Veränderungen im Laufe des Jahres zulässt.</p>
<p><strong>Stefan Marx &#8220;Pleeease&#8221;</strong><br />
19. Dezember 2009 - 28. November 2010<br />
<strong>Wo ist der Wind, wenn er nicht weht?</strong><br />
19. Dezember 2009 - 14. März 2010</p>
<p>Der Kunstverein, Klosterwall 23, 20095 Hamburg<br />
<a href="http://www.kunstverein.de">www.kunstverein.de</a></p>
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		<item>
		<title>Yan Cong</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 22:22:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Künstler]]></category>

		<category><![CDATA[Yan Cong]]></category>

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		<description><![CDATA[Yan Cong (煙囪) wurde 1983 geboren und lebt in Beijing, China, wo er 2006 sein Kunst-Studium an der Central Academy of Fine Arts abgeschlossen hat. Er gehört inzwischen zu den wichtigsten jungen Protagonisten der Comic-Avantgarde und Kunstszene in China. Zusammen mit anderen Zeichnern publiziert er die chinesische Anthologie Special Comic.
qishuei.blogbus.com
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="Yan Cong" src="http://www.orang-magazin.net/blog/wp-content/uploads/artists_yc1.jpg" alt="Yan Cong" />Yan Cong (煙囪) wurde 1983 geboren und lebt in Beijing, China, wo er 2006 sein Kunst-Studium an der Central Academy of Fine Arts abgeschlossen hat. Er gehört inzwischen zu den wichtigsten jungen Protagonisten der Comic-Avantgarde und Kunstszene in China. Zusammen mit anderen Zeichnern publiziert er die chinesische Anthologie <a href="http://item.taobao.com/auction/item_detail-0db2-97f184d341b8924ff27c0949f9bbeb9b.htm" target="_self">Special Comic</a>.</p>
<p><a href="http://qishuei.blogbus.com/">qishuei.blogbus.com</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Carolin Loebbert</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 21:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Künstler]]></category>

		<category><![CDATA[Carolin Loebbert]]></category>

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		<description><![CDATA[Carolin Loebbert, geboren 1981, lebt und arbeitet in Hamburg, wo sie 2008 ihr Studium &#8220;Illustration und Kommunikationsdesign&#8221; an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften abgeschlossen hat. Seit 2004 ist sie als freiberufliche Illustratorin und Grafikerin tätig, u. a. für GEOlino, ZEIT Campus, taz und Brigitte. Ihre freien Arbeiten, Comics, Malerei und Collagen, waren in verschiedenen Gruppenausstellungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="Carolin Loebbert" src="http://www.orang-magazin.net/blog/wp-content/uploads/artists_cal1.jpg" alt="Carolin Loebbert" />Carolin Loebbert, geboren 1981, lebt und arbeitet in Hamburg, wo sie 2008 ihr Studium &#8220;Illustration und Kommunikationsdesign&#8221; an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften abgeschlossen hat. Seit 2004 ist sie als freiberufliche Illustratorin und Grafikerin tätig, u. a. für <em>GEOlino</em>, <em>ZEIT Campus</em>, <em>taz</em> und <em>Brigitte</em>. Ihre freien Arbeiten, Comics, Malerei und Collagen, waren in verschiedenen Gruppenausstellungen und unabhängigen Magazinen zu sehen, zuletzt regelmäßig in der Hamburger Anthologie <a href="http://www.spring-art.info/">Spring</a>.</p>
<p>www.carolinloebbert.de</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Unsäglich. Zum Stand der deutschen Comic-Forschung 2009</title>
		<link>http://www.orang-magazin.net/?p=451</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 14:28:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ole Frahm</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Diskurs]]></category>

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		<description><![CDATA[Es wird kaum jemandem verborgen geblieben sein, dass sich Comics in den letzten Jahren einer wachsenden gesellschaftlichen Aufmerksamkeit erfreuen. Die Feuilletons der großen Zeitungen besprechen Neuerscheinungen, die Buchhändler nehmen Graphic Novels in ihr Sortiment – und in der Wissenschaft nimmt die Forschung über dieses Gemisch aus Text und Bild zu.  Es ist seltsam zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es wird kaum jemandem verborgen geblieben sein, dass sich Comics in den letzten Jahren einer wachsenden gesellschaftlichen Aufmerksamkeit erfreuen. Die Feuilletons der großen Zeitungen besprechen Neuerscheinungen, die Buchhändler nehmen <em>Graphic Novels</em> in ihr Sortiment – und in der Wissenschaft nimmt die Forschung über dieses Gemisch aus Text und Bild zu. <span id="more-451"></span> Es ist seltsam zu sehen, wie die aufgrund eines Akronyms betitelte »Arbeitsstelle für Graphische Literatur« fast 20 Jahre nach ihrer Gründung an der Universität Hamburg nun zum Stichwortgeber für Marketing-Strategien und Kulturredakteure mutiert, aber auch wie selbstverständlich in wissenschaftlichen Buchtiteln zitiert wird, wie von Martin Schüwer in seinem <em>Grundriss einer intermedialen Erzähltheorie der grafischen Literatur</em>.</p>
<p>Von der ArGL selbst war in den letzten Jahren eher wenig zu vernehmen, ihre Bibliothek insbesondere sekundärer Werke bleibt aber die vollständigste in der BRD und ist neuerdings über den Katalog der Hamburger Staats- und Universitätsbibliothek zu recherchieren. Schien die Aufgabe, diese Literatur zu sammeln, noch vor Jahren nicht allzu aufwändig, hat sich international wie in Deutschland das Blatt gewendet, und es zeichnen sich erste Konturen eines Diskurses ab, die gleichwohl nicht sonderlich ermutigen – zumindest in Deutschland. Während in Frankreich, England und den USA längst auf Grundlage der Semiotik und der Cultural Studies Betrachtungen vorgenommen werden, die sich nicht im Allgemeinen verlieren und tatsächlich den Schatten eines wissenschaftlichen Diskurses werfen – fachliche Meinungsverschiedenheiten werden ausgetragen, es beziehen sich einzelne Arbeiten aufeinander, nicht jede Frage wird so gestellt, als sei der Autor der Erste, der sie beantwortet –, bleibt Deutschland, anders als in der Comic-Produktion, doch ganz in den nationalen, wenn nicht sogar nationalistischen Provinzen, eine irritierende Tatsache bei einem Medium, das maßgeblich zur Internationalisierung der Kulturproduktion selbst beigetragen hat.<br />
Sicherlich ist es nicht falsch, zu untersuchen, warum beispielsweise in diesem Land die Produktion komplexer Schrift-Bild-Verhältnisse so ärmlich war und als einzige Antwort die Vertreibung der jüdischen Zeichner nach 1933 nicht gelten zu lassen. Denn wenn sich immer wieder und gerne auf Wilhelm Busch wenn nicht als Vater so zumindest als Großvater der Comics berufen wird, dann muss doch angemerkt werden, dass dessen Kinder, vielleicht aus gutem Grund, erst in der Emigration glücklich wurden.</p>
<dl class="dlleft">
<dt><img src="http://www.orang-magazin.net/blog/wp-content/uploads/blog_jahrbuch2009.jpg" border="0" alt="" /></dt>
<dd>Eckart Sackmann (Hrsg.) &#8220;Deutsche Comicforschung 2009&#8243;, Comicplus+, Hildesheim 2009</dd>
</dl>
<p>Entscheidender wäre allerdings, die Vorstellung der Vaterschaft selbst fahren zu lassen und eine diskurskritische Position zu erarbeiten. Davon ist die deutsche Comicforschung weit entfernt. Im jüngsten Band des gleichnamigen, von Eckart Sackmann herausgegebenen <a title="Deutsche Comicforschung" href="http://www.comicforschung.de/dtcom/dtcomicforschung.html" target="_blank">Jahrbuches</a> wirft dieser einen Blick zurück auf die Entwicklung der titelgebenden Institution, die alles andere als dies ist, und stellt wenig überraschend – wenn man will: als Farce Hegels – fest, dass er selbst mit seinem Jahrbuch nun den Stand derselben angibt. Niemand muss den philologischen Wert manchen Beitrags oder Wiederabdrucks verachten, um sich vom Unternehmen selbst in seiner uninspirierten Tristesse, die sich aus der Nationalisierung des Gegenstandes wie der fehlenden Kritik an der Nation erklären könnte, deprimieren zu lassen. Diese Stimmung wird auch nicht durch Studien aufgehellt, die eine allgemeine Formbeschreibung vornehmen und dabei elegant vermeiden, sich zur politischen Ambivalenz des Mediums, seinen Stereotypen, seinen Abwertungen und Rassismen, aber auch zu seinen reflexiven Qualitäten zu verhalten. In der wissenschaftlichen Beschäftigung mit Comics scheint in Deutschland zu gelten, was schon den Weimarer Rundfunk politisch beendete: ein Neutralitätsgebot, das jede weiter greifende, folgenreiche Erkenntnis verhindert.</p>
<p>Stephan Packards psychosemiotische <em>Anatomie des Comic</em> von 2007 wird nun durch Jakob F. Dittmars <em>Comic-Analyse</em> und Martin Schüwers <em>Wie Comics erzählen</em> ergänzt.<br />
Die Schwierigkeiten einer allgemeinen Comic-Theorie liegen auf der Hand: Anders als die Sprache hat der Comic kein System, keine <em>langue</em>, deren Struktur zergliedert werden könnte – wie es die Sprachwissenschaft des 20. Jahrhunderts seit Ferdinand de Saussures <em>Grundfragen der allgemeinen Sprachwissenschaft</em> dominierte. </p>
<dl class="dlleft">
<dt><img src="http://www.orang-magazin.net/blog/wp-content/uploads/blog_packard.jpg" border="0" alt="" /></dt>
<dd>Stephan Packard &#8220;Anatomie des Comics - Psychosemiotische Medienanalyse&#8221;, Wallstein Verlag, Göttingen 2006</dd>
</dl>
<p>Schon 1978 stellte Ulrich Krafft in seiner Dissertation <em>Comics lesen</em> fest: »Bild und Text unterliegen jeweils den Gesetzmäßigkeiten des Codes, aus dem sie stammen. Die Synthese findet gerade nicht auf der Ebene des Zeichensystems, der <em>langue</em>, statt, sondern erst im jeweiligen Comic-Text, auf der Ebene der <em>parole</em>. Hier werden nicht Elemente zweier Zeichensysteme, sondern Texte oder Textteile zueinander in Beziehung gesetzt.« Comics integrieren Schrift und Bild auf der Ebene der <em>parole</em>, des Sprechens, genauer gesagt: im Akt des Zeichnens. Es bräuchte also keine Zeichentheorie des Comics, sondern eine Sprechakttheorie, die aber angesichts der Menge und Unterschiedlichkeit der weltweit erscheinenden Comics schnell ihre theoretische Schärfe verlieren würde. Kraffts Ansatz war ein textlinguistischer, der – auch darin begrenzt – doch recht überzeugend verschiedene Elemente des Comics systematisieren und brauchbare Begrifflichkeiten wie den der »Kontur« vorschlagen konnte, die zumindest einen allgemeinen Ansatz für die Analyse des Comics gerade auch aufgrund seiner zitierten Einsicht ermöglichten.<br />
Jakob F. Dittmar beendet seine Comic-Analyse mit eben diesem Zitat Kraffts und folgert: »Untersuchbar ist demnach die Verwendung von bildlichen und textlichen Zeichen in konkreten Anwendungen und nicht die theoretische Vielzahl möglicher Nutzungen. Wie sich in diesen Code-Anwendungen zum Beispiel Erinnerungen und Mythisierungen ausdrücken, wie Erzähltraditionen geschaffen und aufrechterhalten werden, ob und in welcher Form sich eine spezifische Symbolsprache und feststehende Kombinationen von Bild- und Lautdarstellungen entwickelt haben, alles das gilt es mit der Zeit zu untersuchen. Eine umfassende Methode zur Mustererkennung in dieser Erzählform, in einfacheren Worten also zur Comic-Analyse, liegt hiermit nun vor.«</p>
<dl class="dlleft">
<dt><img src="http://www.orang-magazin.net/blog/wp-content/uploads/blog_dittmar.jpg" border="0" alt="" /></dt>
<dd>Jakob F. Dittmar &#8220;Comic-Analyse&#8221;, UVK, Konstanz 2008</dd>
</dl>
<p>Eine Methode zur Mustererkennung in dieser Erzählform: Tatsächlich glaube ich nicht, dass Dittmar sein Ziel erreicht hat. Was es nämlich »mit der Zeit zu untersuchen gilt« wäre genau das, was eine allgemeine Comic-Analyse einschließen müsste. Die Analyse von ihrem Gegenstand zu trennen, also eine allgemeine Theorie des Gegenstands jenseits aller seiner Erscheinungen zu bilden, jenseits seiner jeweiligen und sehr unterschiedlichen Geschichten, findet eine notwendige, unüberwindbare Grenze, eben weil Bild und Text erst auf der Ebene der <em>parole</em>, des Sprechakts, des Zeichenakts und nicht systemisch zueinander in Beziehung gesetzt werden. Eine Analyse der Sprache, der Bilder – das schien bis in die siebziger Jahre des 20. Jahrhunderts wissenschaftlich möglich, eine Analyse der Comics aber wird immer von der spezifischen Konstellation ihrer Zeichen in ihrem jeweiligen Erscheinen begrenzt werden. Deshalb reicht eine umfassende »Methode zur Mustererkennung« nicht aus. Anders formuliert: Dittmar folgt einem Idealismus der Formbestimmung, der in seinem Buch allzu oft zum Gemeinplatz gerät. Dort müssen alle erkenntnistheoretischen Fragen ausgeschlossen werden, die Comics in ihrer Konfrontation zweier Zeichensysteme, zweier sehr unterschiedlicher Bezüge auf die Welt, zweier Produktionsweisen der Welt immer auch stellen und in denen sich das Politische der Comics artikuliert. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Anke Feuchtenberger</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 21:33:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Künstler]]></category>

		<category><![CDATA[Anke Feuchtenberger]]></category>

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		<description><![CDATA[ Anke Feuchtenberger, 1963 in (Ost-)Berlin geboren, machte ab Anfang der 1990er Jahre mit der Gruppe &#8220;Produktionsgenossenschaft des Handwerks (PGH Glühende Zukunft)&#8221; durch Interventionen und Kunstaktionen im öffentlichen Raum sowie mit Graffiti und Mauerbemalungen auf sich aufmerksam. Neben Comics entstanden zu dieser Zeit zahlreiche Plakate für unabhängige Theater und Illustrationen für Tageszeitungen und Buchverlage; ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="Anke Feuchtenberger" src="http://www.orang-magazin.net/blog/wp-content/uploads/artists_af1.jpg" alt="Anke Feuchtenberger" /> Anke Feuchtenberger, 1963 in (Ost-)Berlin geboren, machte ab Anfang der 1990er Jahre mit der Gruppe &#8220;Produktionsgenossenschaft des Handwerks (PGH Glühende Zukunft)&#8221; durch Interventionen und Kunstaktionen im öffentlichen Raum sowie mit Graffiti und Mauerbemalungen auf sich aufmerksam. <span id="more-424"></span>Neben Comics entstanden zu dieser Zeit zahlreiche Plakate für unabhängige Theater und Illustrationen für Tageszeitungen und Buchverlage; ein Stil bildete sich heraus, der in den kommenden Jahren viele junge Zeichner beeinflussen sollte. Zusammen mit Künstlern wie Atak, M.S. Bastian, Martin tom Dieck, Hendrik Dorgathen und Henning Wagenbreth zählt Feuchtenberger seither zur sogenannten deutschen Comic-Avantgarde, die die Szene der neunziger Jahre mit teilweise radikalen Experimenten in Formensprache und Erzähltradition des Comics geprägt hat.</p>
<p>Ihre Arbeiten sind mittlerweile international bekannt, zahlreiche Ausstellungen und Veröffentlichungen in französischer, englischer, italienischer und chinesischer Sprache haben Anke Feuchtenberger zur bekanntesten Comic-Künstlerin ihrer Generation gemacht.<br />
1997 erhielt sie eine Professur für Illustration an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg. Während ihrer Lehrtätigkeit förderte sie eine neue Generation deutscher Illustratoren und Comiczeichner - die Antholgie ORANG ist dabei nur eine der vielen Publikationen, die aus dem Kreis ihrer  Studenten hervorgegangen sind. Seit 2008 veröffentlicht Feuchtenberger Arbeiten junger Zeichner und Zeichnerinnen auch im (gemeinsam mit Stefano Ricci gegründeten) <a href="http://www.mamiverlag.de/">MamiVerlag</a>.</p>
<p><a href="http://www.feuchtenbergerowa.de/">www.feuchtenbergerowa.de</a></p>
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